Verein
GmbH

Forschung und Entwicklung

Fraunhofer IWU

Hammer: 0,5J; 1J; 2J; 4J; 5J
IZOD Hammer: 1J; 2,75J; 5,5J
Prüfung nach DIN EN ISO 179 & DIN EN ISO 180

POLY-LAB.NET

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smart³

Im Rahmen des Förderprogramms „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung arbeiten branchen- und länderübergreifende Konsortien an entscheidenden Zukunftsthemen wie z.B. an der Entwicklung und Anwendung innovativer Werkstoffe in innovativen Produkten oder der Sicherstellung einer bezahlbaren und sauberen Energieversorgung.

Die POLYSAX Bildungszentrum Kunststoffe GmbH ist Mitglied des Konsortiums zur Umsetzung des Strategieprojekts „smart³ I materials – solutions – growth“ unter Leitung des Fraunhofer Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik.
Das Konsortium „smart³“ möchte Werkstoffe entwickeln, die in ihren Eigenschaften flexibel und sogar intelligent sind, so dass sie sich äußeren Reizen selbständig anpassen können (z.B. in Form, Festigkeit oder Farbe) – die Form folgt der Funktion. Das Konsortium möchte den Weg zu Produkten ebnen, die intuitiv bedienbar sind und so die Teilhabe vieler gesellschaftlicher Gruppen an technischen Innovationen ermöglichen.
Mit einem Forschungs- und Entwicklungsauftrag hat die POLYSAX Bildungszentrum Kunststoffe GmbH an der Erarbeitung eines Konzeptes für ein nachhaltiges Qualifizierungs- und Nachwuchsförderungsprogramm mitgewirkt. Das Wissen über Einsatzpotentiale, Eigenschaften und Spezifika der smart materials liegt bisher nur in wissenschaftsdominierten Bereichen vor. Das übergreifende Ziel des smart³-Konsortiums, die smart materials in die Anwendung zu überführen, erfordert jedoch auch ein entsprechendes Know-How und eine Sensibilisierung von Studenten, Entwicklern, Facharbeitern und weiteren Personengruppen, die die in smart³ erarbeiteten Forschungsergebnisse zu marktfähigen Produkten führen sollen.